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Strom News

27.01.2012

Japan: Nur noch drei Atomkraftwerke am Netz

 

Lediglich drei der ursprünglich 54 Atomkraftwerke in Japan sind derzeit noch am Stromnetz. Der Stromanbieter Chugoku Electric Power hat am Freitag das letzte seiner Atomkraftwerke für eine geplante technische Überprüfung abgeschaltet. Im April sollen auch die verbliebenen Reaktoren des Landes für Wartungsarbeiten vom Netz genommen werden. Damit wäre das Land zum ersten Mal seit Jahrzehnten vollkommen frei von Strom aus Kernkraftwerken. Dieser „schleichende“ Atomausstieg ist eine direkte Folge der Katastrophe von Fukushima, die vergangenes Jahr auch in Deutschland für eine Kehrtwende in der Energiepolitik gesorgt hat.

 

Atomkraftwerke liefern nur noch 3 Prozent des japanischen Stroms

In Japan liegen die Dinge allerdings noch etwas anders. Obwohl langfristig Alternativen zur Atomenergie gesucht werden sollen, war bisher von einem raschen Atomausstieg im Sinne der deutschen Lösung nicht die Rede. Die öffentliche Meinung über Atomkraftwerke hat sich in Japan aber grundlegend verändert. Konnte man vor einem Jahr die Gegner der Technologie noch mit der Lupe suchen, gibt es nun grundsätzliche Zweifel in der Bevölkerung, was die Sicherheit der Reaktoren angeht. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März 2011 war es im AKW Fukushima zu einer dreifachen Kernschmelze gekommen. Japan bezog bis dahin rund dreißig Prozent des Stroms aus Atomkraftwerken; jetzt sind es unter drei Prozent.

 

Kein echter Atomausstieg – aber die Reaktoren sind faktisch vom Netz

Alle 13 Monate müssen Atomreaktoren in Japan für eine Wartung heruntergefahren werden. Allerdings sind seit dem Unglück von Fukushima keine Genehmigungen der Behörden mehr für ein Wiederanfahren der Atomkraftwerke erteilt worden, weswegen immer weniger Atomstrom im Land produziert wird. Geht im April auch der letzte Reaktor vom Netz, könnte dies zumindest für mehrere Monate einen Verzicht auf Kernenergie bedeuten. Die Stromversorgung muss aber dennoch sichergestellt werden, was die japanische Wirtschaft stark belastet. Anstelle von billigem Atomstrom müssen nun nämlich teure Brennstoffe eingekauft werden, was für das ohnehin angeschlagene Land noch höhere Kosten bedeutet. Daher appelliert die Regierung nach wie vor an private und gewerbliche Verbraucher, ihren Strombedarf so niedrig wie möglich zu halten.

 

 

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Strompreisvergleich

Auch im Jahr 2010 und 2011 steigen die Strompreise ins unermessliche. Viele Stromkunden wissen leider immer noch nicht, wie einfach es ist, einen Strompreisvergleich durchzuführen oder fürchten sich gar davor. Grundsätzlich ist es so, das nach einem Strompreisvergleich niemand ohne Strom dastehen muss, selbst wenn bei Ihrem neuen Energieversorger einmal das Licht ausgeht. Ihr örtlicher Stromversorger ist immer dazu verpflichtet sie mit Strom zu versorgen sollte es Ihr jetziger Energieversorger aus irgendwelchen Gründen nicht mehr schaffen.

Strompreise vergleichen

Dies würde direkt übergreifend funktionieren und Sie würden davon nicht einmal etwas merken. Ab diesem Zeitpunkt müssten Sie allerdings wieder den alten Tarif zahlen. Also den Tarif, den Sie vermutlich auch zuvor bei Ihrem örtlichen Versorger gezahlt haben. Leider wird es für immer mehr Menschen unter uns immer schwieriger, die monatlichen Gebühren zu zahlen, weil die Preise Jahr für Jahr bzw. mehrfach innerhalb eines Jahres steigen. Somit ist ein Strompreisvergleich im Internet zu einer unerlässlichen Informationsquelle in Bezug auf Energie und Tarifvergleiche geworden. Um Strompreise zu vergleichen brauchen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und den Stromverbrauch, um online zu erfragen, welcher Stromanbieter Ihnen in Ihrem Gebiet die besten Tarife anbietet. Mittlerweile gibt es über 9000 Stromtarife von ca. 900 Stromanbietern.

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Wie funktioniert der Strompreisvergleich?


Strompreise vergleichenGanz einfach –Im oberen Feld unserer Internetseite sehen Sie links den Stromtarifrechner sowie unter "Gas" auf der linken Seite den Gastarifrechner. Nun tippen Sie Ihre Postleitzahl in den jeweiligen Tarifrechner ein der in Frage kommt. Geben Sie nun den jährlichen Stromverbrauch bzw. Gasverbrauch ein und geben Sie ihre Nutzung ein (Privat oder Gewerblich). Sollten Sie Ihren jährlichen Stromverbrauch oder Gasverbrauch nicht kennen, können Sie die angegebenen Richtwerte zum Stromverbrauch bzw. Gasverbrauch eingeben. Diese Richtwerte sind recht genau und sollten den ungefähren Wert wiedergeben den Sie verbrauchen. Drücken Sie nun auf den Button „Stromvergleich starten“. Auf der nächsten Seite können Sie nun weitere Kriterien festlegen wie z.B. Ökostrom, Vertragslaufzeit oder Tarife nur mit Kaution.



Stromtarife vergleichen

Strompreisvergleich machen und sparenWenn Sie die Kriterien ändern sollten, vergessen Sie bitte nicht auf der rechten Seite die Stromtarife „ Neu berechnen“ zu drücken. Nun bekommen Sie vom billigsten oben, bis hin zum teuersten Stromanbieter unten alle Tarife angezeigt die für Ihre Region in Frage kommen. In der Regel ist auf dieser Seite Ihr örtlicher Versorger ganz unten in der Liste zu finden. Um nun endgültig Ihren Versorger zu wechseln, benötigen Sie lediglich zu den Informationen die Sie bereits eingegeben haben, die Zählernummer, Zählerstand, und das Ablesedatum. Diese Informationen finden Sie auf Ihrer letzten Stromjahresabrechnung. Sollten Sie diese nicht mehr haben, können Sie bei Ihrem jetzigen Stromversorger eine Kopie der Abrechnung verlangen. In der Regel kann man sofort bei seinem Energieversorger vorbeischauen und sich die Kopie abholen, um direkt im Anschluss den Strompreisvergleich zu machen.

es ist wirklich einfach, den Strompreisvergleich durchzuführen, hier nochmals die Einzelschritte:
  1. Postleitzahl eingeben
  2. Strom Jahresverbrauch eingeben
  3. aus den passenden Stromtarifoptionen wählen
  4. Strompreisvergleich durchführen

Strompreisvergleich durchführen

Trotz Rekordgewinnen erhöhen die grossen Stromkonzerne die Strompreise, und die kleinen Anbieter ziehen mit. Viele Menschen fragen sich, was sie tun können, um den ständig steigenden Preisen zu entgehen. Den Stromanbieter zu wechseln soll die Antwort sein. Doch die vielen Stromanbieter bieten eine nahezu unendliche Anzahl an Stromtarifen an. Wie sich also entscheiden? Ein Strompreisvergleich in einem Vergleichsrechner ist gar nicht schwer, man muss nur ein paar grundlegende Dinge beachten.


Neben der Postleitzahl sollte man immer den eigenen Stromverbrauch wissen. Erfahren kann man den Verbrauch des letzten Jahres zum Beispiel von der letzten Abrechnung oder aus eigenen Notizen. Bedenken sollte man auch änderungen der Lebensumstände wie eine änderung der Personenanzahl im Haushalt. Das ist wichtig, wenn man den zukünftigen Verbrauch einschätzen möchte. Je genauer man das schafft, desto genauer passt der Tarif, den der Vergleichsrechner auswählt. Hat man diese wichtigen Eckdaten angegeben, sollte man noch weitere Dinge auswählen.


Soll die Bezahlung monatlich erfolgen oder jährlich? Abschlagszahlung oder Vorauskasse?


Beides hat Vorteile, aber auch Nachteile. Bei einer jährlichen Vorauszahlung ist der Stromtarif meist deutlich günstiger. Dafür kann es, wie bei Teldafax geschehen, zu einer Insolvenz kommen, bei der dann ein grosser Teil des Geldes verloren ist. Doch selbst bei einer Insolvenz des Anbieters muss niemand Angst haben, ohne Strom zu bleiben. Der örtliche Versorger wird in diesem Fall die Belieferung übernehmen. Aus dem sogenannten Grundversorgungstarif sollte man dann aber so schnell wie möglich wechseln.

Der Wechsel selber ist recht einfach. Man füllt ein kurzes Formular aus und sendet es an seinen neuen Stromanbieter. Dieser übernimmt dann die Kündigung beim alten Anbieter. Eine Lücke in der Versorgung kann nicht entstehen. Zum Zeitpunkt des Wechsels wird eine Ablesung vorgenommen und fortan kommen die Rechnungen vom neuen Stromanbieter. Mehr bemerkt man in der Regel nicht davon.


Insbesondere nach dem Atomunfall in Fukushima möchten viele Wechselwillige zu einem Stromtarif mit ökostrom wechseln. Finanziell bedeutet das keine grossen Einbussen, es kann sogar vorkommen, dass ein ökostromtarif der günstigste ist. Allerdings sollte man beim Strompreisvergleich darauf achten, dass nur das "ok-power-Label" oder das "Grüner Strom Label" höchste ökologieansprüche garantieren. Hier wird umweltfreundlicher Strom erzeugt und Geld zum Bau neuer ökostromanlagen verwendet. Leider tragen nicht alle Stromtarife, die diese Voraussetzungen erfüllen, auch diese Siegel, da der Aufwand für die Vergabe sehr hoch ist. REC-Zertifikate hingegen besagen lediglich, dass irgendwo die verkaufte Strommenge umweltfreundlich produziert wurde. Das können auch 100 Jahre alte Wasserkraftwerke sein, deren Stromkunden dann REC-getauschten Atomstrom beziehen.


der Strompreisvergleich ist ganz einfach:


Unser Videotutorial zum Strompreisvergleich


Bewertung zum Stromanbieter Flexstrom Bewertung zum Stromanbieter Eprimo Bewertung zum Stromanbieter E wie einfach Bewertung zum Stromanbieter Priostrom Bewertung zum Stromanbieter Stromio Bewertung zum Stromanbieter Vattenfall